Budgets strukturiert aufbauen.
Ein Masterbudget entsteht nicht durch Intuition, sondern durch ein klares Verfahren. Dieser Kurs zeigt, wie die einzelnen Teilbudgets zusammenhängen und wie ein vollständiges Planungswerk entsteht.
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Für wen ist das gedacht?
Nicht jeder Kurs passt zu jedem Lernstand. Hier steht klar, bei wem dieser Kurs wirkt – und bei wem nicht.
Kaufmännische Grundkenntnisse vorhanden
Wer Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanzstruktur kennt, kann die Kurslogik direkt anwenden. Buchhalterisches Vorwissen ist hilfreich, aber kein Pflichtprogramm.
Controlling-Aufgaben ohne klare Methode
Wer Planungszahlen zusammenstellt, aber keine einheitliche Struktur dahinter hat, findet hier ein durchgängiges Verfahren – von der Absatzplanung bis zur Planbilanz.
Studierende mit Schwerpunkt Rechnungswesen
Der Kurs deckt Inhalte ab, die in Hochschulprüfungen und Abschlussarbeiten regelmäßig verlangt werden – mit direktem Bezug zu realen Planungsszenarien.
Ohne jede Vorkenntnisse im Finanzbereich
Wer noch nie mit Kostenarten oder Ergebnisrechnung gearbeitet hat, sollte zuerst ein Grundlagenmodul absolvieren. Dieser Kurs setzt ein Basisverständnis voraus.
Wenn der Stoff nicht sitzt.
Lernprozesse verlaufen selten gleichmäßig. An manchen Stellen – etwa bei der Verknüpfung von Produktions- und Kostenbudget – hakt es häufiger. Dafür gibt es konkrete Anlaufstellen.
Kommentierte Aufgaben
Jede Übungsaufgabe enthält eine ausführliche Musterlösung mit Erklärungen zu typischen Rechenwegen und häufigen Fehlerquellen.
Frage-Sitzungen nach Plan
Zu festen Terminen können Fragen direkt gestellt werden. Kein offenes Forum, sondern strukturierte Klärungsrunden zu konkreten Themen.
Ergänzende Arbeitsmaterialien
Tabellenvorlagen, Schemata und Checklisten begleiten die Lerneinheiten. Sie können direkt für eigene Planungsarbeiten übernommen werden.
Was über Plentak bekannt ist.
Seit 2017 wird dieser Kurs von Fachleuten aus dem Controlling und dem Rechnungswesen genutzt. Die Bewertungen kommen aus der Praxis – nicht aus Marketingkampagnen.
Durchschnittliche Kursbewertung aus 168 verifizierten Rückmeldungen von Kursteilnehmenden
Bewertungen von Teilnehmenden mit nachgewiesenem Kursabschluss – keine anonymen Einträge
Der Kursinhalt orientiert sich an den Lernzielen der Industrie- und Handelskammer für kaufmännische Weiterbildungen im Bereich Finanzplanung.
Mehrere Teilnehmende haben Kursinhalte direkt in Seminar- und Abschlussarbeiten eingesetzt. Die Struktur entspricht akademischen Anforderungen an Budgetplanung.
Die verwendeten Fallbeispiele stammen aus mittelständischen Unternehmen in der Region Hannover – keine fiktiven Szenarien ohne Bezug zur Realität.
Wo die meisten stecken.
Einzelne Teilbudgets existieren – aber ohne Verbindung
Umsatzplanung, Personalkosten und Investitionsbudget liegen getrennt vor. Wie sie sich gegenseitig beeinflussen, bleibt unklar.
Zahlen stimmen nicht überein
Wenn Liquiditätsplan und Plan-GuV unterschiedliche Ergebnisse zeigen, liegt meist ein Systemfehler vor – kein Rechenfehler.
Kein Gesamtbild entsteht
Ein Masterbudget ist mehr als die Summe seiner Teile. Wer die Verknüpfungslogik nicht kennt, kann kein schlüssiges Planungswerk vorlegen.
Dieser Kurs setzt genau dort an. Er zeigt nicht nur, was ein Masterbudget enthält, sondern wie die Teile zusammenpassen – Schritt für Schritt, nachvollziehbar.
Das Lernprogramm umfasst 7 Lernmodule mit insgesamt über 40 Aufgaben. Wer alle Module abschließt, kann ein vollständiges Masterbudget eigenständig aufbauen – einschließlich Planbilanz und Finanzplan.
Aktuell und nah an der Praxis.
Budgetierungsstandards verändern sich – besonders im Bereich der integrierten Planung und der Szenariorechnung. Die Kursinhalte werden jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst.
Alle Fallbeispiele beziehen sich auf Planungssituationen, die in deutschen Unternehmen tatsächlich vorkommen: saisonale Schwankungen, Investitionszyklen, Personalplanung in Wachstumsphasen.
Jährliche Aktualisierung
Inhalte werden einmal im Jahr auf Aktualität geprüft und angepasst.
Regionale Beispiele
Fallstudien aus dem Raum Niedersachsen – keine abstrakten Musterszenarien.
Szenarioplanung inklusive
Ein Modul behandelt explizit das Arbeiten mit Planungsalternativen.
Excel-Vorlagen enthalten
Alle Berechnungsschemas sind als bearbeitbare Dateien verfügbar.
Britta Sölter
Controllerin, HannoverDie Verbindung zwischen Produktionsbudget und Kostenplan war mir vorher nicht klar. Jetzt kann ich das vollständige Masterbudget in unserem Unternehmen selbst aufbauen. Es hat Zeit gebraucht, aber es hat funktioniert.
Arne Quednow
BWL-Student, HildesheimIch habe den Kurs parallel zur Prüfungsvorbereitung genutzt. Die Struktur hilft, weil sie dem Aufbau folgt, den Prüfer erwarten. Keine Garantie für eine bestimmte Note – aber ein deutlich besseres Verständnis.